Militär und Kirche arbeiten Hand in Hand.
Beispiel: St. Michael in Strub / Bischofswiesen

Zitat: "Die Bundeswehr, die 1957 in die bestehenden Kasernen einrückte, ist und bleibt ein bestehender Faktor für die neue Kirchengemeinde. Sie beteiligte sich an den Kosten des Kirchenbaus mit einem Drittel, so dass die St. Michael-Kirche nicht nur Pfarr-, sondern auch Garnisonskirche ist."

Als Gegenleistung segnet die katholische Kirche das dort stationierte Militär. Die Kirche findet immer gute Gründe (Humanitäre Intervention, Menschenrechte), warum ein Krieg "leider" sein muss.

Sind das die einzige Aufgabe der Kirche: Trösten, Begleiten, Segnen und die Sakramente verwalten?

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